Das jüngste Windows 10 ‚Redstone 4‘ Build beinhaltet einige neue Funktionen in Bezug auf Skripte und benutzerdefinierte Aktionen, sowie neue Windows Container Images.

Microsoft fügt nach wie vor neue Features zu seinen Testversionen hinzu, obwohl die geplante Vollendung des Funktionsupdates schon im kommenden März ist.

Am 27. Februar hat Mircrosoft eine neue Windows 10 Redstone 4 Testversion (Build-Nummer 17110) im Fast Ring ausgerollt. Dieses Build enthält mehrere neue Enterprise-Funktionen, darüber hinaus stehen Nutzern von Docker für Windows neue Windows Container Images von Server Core und Nano Server zur Verfügung.

Unternehmen können nun während eines Funktionsupdates benutzerdefinierte Aktionen oder Skripte ausführen. Mit diesem Feature führt Setup benutzerdefinierte Aktionen während zwei Update-Phasen aus. Zusätzlich haben Unternehmen jetzt die Möglichkeit, Post-Rollback-Skripte auch im Kontext des Systems oder Administrators auszuführen.

Darüber hinaus beinhaltet Build 17110 viele Korrekturen der Darstellung und Handhabung des Betriebssystems, sowie weitere Verbesserungen. Der heutige Blog-Post über das neue Build weist zudem auf mehrere bekannte Probleme hin, über die man sich vor der Installation informieren sollte.

Redstone 4 soll voraussichtlich im März fertig gestellt werden und um den April herum für Mainstream-Nutzer verfügbar sein.